Nassfutter für Katzen
Nassfutter bringt Feuchtigkeit über den Napf in die Katze, die von Natur aus wenig trinkt und ihren Bedarf am Wasserschälchen selten deckt. Unsere Sorten für Katzen sind in Vorbereitung: getreidefrei, offen deklariert, ohne Zucker und ohne künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe.
Nassfutter für Katzen: worauf es ankommt
Saftig, aromatisch und mit viel Feuchtigkeit. Gerade weil Katzen wenig trinken, ist Nassfutter ein guter Baustein für die Flüssigkeitsversorgung. Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen.
Häufige Fragen zum Nassfutter für Katzen
Warum ist Nassfutter für Katzen sinnvoll?
Katzen trinken von Natur aus wenig. Nassfutter bringt viel Feuchtigkeit mit und unterstützt so die Flüssigkeitsaufnahme, was besonders den Harnwegen zugutekommt. Außerdem ist es aromatisch und wird von vielen Katzen gern gefressen.
Nass- oder Trockenfutter für Katzen?
Beides hat seine Stärken. Nassfutter liefert viel Feuchtigkeit, Trockenfutter ist ergiebig und praktisch. Viele Katzen fahren mit einer Kombination gut. Achte in beiden Fällen auf einen hohen Fleischanteil und eine klare, überschaubare Zutatenliste.
Kann ich Nass- und Trockenfutter mischen?
Ja. Behalte nur die Gesamtmenge im Blick, damit deine Katze nicht mehr Kalorien bekommt als sie braucht. Viele füttern Nassfutter als Hauptmahlzeit und lassen etwas Trockenfutter zum Knabbern stehen.
Wie lange hält geöffnetes Nassfutter?
Geöffnet hält es abgedeckt im Kühlschrank etwa ein bis zwei Tage. Nimm es rechtzeitig heraus, Katzen mögen es meist zimmerwarm, und kalt liegt es schwerer im Magen.
Hilft Nassfutter bei Harnwegsproblemen?
Die zusätzliche Flüssigkeit aus Nassfutter unterstützt gesunde Harnwege. Setzt deine Katze, besonders ein Kater, keinen Harn ab, presst häufig ohne Erfolg oder wirkt schmerzhaft, ist das ein Notfall und gehört sofort tierärztlich behandelt.









































