Hundefutter wechseln
Warum langsam umstellen?
Die Darmflora deines Hundes ist auf sein bisheriges Futter eingestellt und braucht Zeit, sich an eine neue Zusammensetzung zu gewöhnen. Ein abrupter Wechsel führt oft zu Durchfall, Blähungen oder Erbrechen. Deshalb ist die schrittweise Umstellung der Schlüssel.
Der Umstellungsplan
- Tag 1 bis 3: etwa ein Viertel neues, drei Viertel altes Futter.
- Tag 4 bis 6: je zur Hälfte mischen.
- Tag 7 bis 9: drei Viertel neues, ein Viertel altes Futter.
- Ab Tag 10: vollständig auf das neue Futter.

Wann besonders vorsichtig?
Bei Welpen, Senioren, Hunden mit empfindlichem Magen oder beim Wechsel von Nass auf Trocken die Umstellung ruhig auf zwei Wochen strecken. Auch bei bekannten Unverträglichkeiten lieber langsamer vorgehen.

Sanfte Unterstützung bei empfindlichem Magen
Reagiert dein Hund leicht mit weichem Kot, kann eine kräuterbasierte Unterstützung die Umstellung begleiten. Unsere Kräuterliebe Magenruhe kombiniert Flohsamenschalen mit sanften Kräutern für den empfindlichen Magen.
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4,8 (36)Quando a barriga ronca, ela traz calma.
Se o teu cão come erva com frequência, lambe os beiços ou tem o estômago agitado: ervas suaves que acalmam a barriga.
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Häufige Fragen
Wie lange dauert eine Futterumstellung?
Sie dauert meist sieben bis zehn Tage, bei empfindlichen Hunden, Welpen oder Senioren auch zwei Wochen. Du beginnst mit einem kleinen Anteil des neuen Futters und erhöhst ihn alle paar Tage, bis nur noch das neue im Napf ist. So haben die Darmbakterien Zeit, sich auf die neue Zusammensetzung einzustellen. Wir helfen dir gern, das passende Futter zu finden.
Kann ich abrupt umstellen?
Das solltest du besser nicht tun. Ein plötzlicher Wechsel überfordert die Darmflora, die auf das bisherige Futter eingestellt ist, und führt häufig zu weichem Kot, Blähungen oder Erbrechen. Geht es nicht anders, etwa weil das alte Futter aufgebraucht ist, verteil die Tagesration in den ersten Tagen auf mehrere kleine Mahlzeiten und achte gut auf den Kot.
Was, wenn der Kot weich wird?
Geh einen Schritt zurück, also zur letzten Mischung, die dein Hund gut vertragen hat, und bleib dort einige Tage, bis der Kot wieder fest ist. Danach machst du in kleineren Schritten weiter. Unsere Kräuterliebe Magenruhe mit Flohsamenschalen und Kräutern wie Kamille und Fenchel kann die Verdauung in dieser Zeit unterstützen. Kommen Erbrechen oder Mattigkeit dazu, brich ab und wende dich an deine Tierarztpraxis.
Fazit
Eine Futterumstellung gelingt am besten langsam über 7 bis 10 Tage, mit Blick auf Kot und Wohlbefinden. Passendes Futter findest du in unserer Hundefutter-Kollektion, mehr rund um den empfindlichen Magen im Ratgeber Verdauung.
Dieser Ratgeber gibt Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
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