Alimentos para cães

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Trocken- und Nassfutter für Welpen und ausgewachsene Hunde, beides schonend zubereitet und offen deklariert. Dazu Leckerli für Training und Belohnung sowie Pulver und Öle, mit denen sich der Napf gezielt ergänzen lässt. Alles getreidefrei, ohne Zucker und ohne künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe. Für sensible Hunde gibt es Trockenfuttersorten mit nur einer tierischen Eiweißquelle.

Unsicher, was passt?
    47 itens
    Hundefutter von Solli's

    Welches Hundefutter passt zu deinem Hund?

    Tipp an, worauf es bei euch ankommt, und wir zeigen dir die passenden Sorten. Alle getreidefrei und transparent deklariert.

    Ohne Getreide & ZuckerTransparent deklariertSchonend zubereitet

    Wonach suchst du?

    Trocken oder nass?

    Trockenfutter oder Nassfutter mit Huhn?

    Beide mit Huhn und getreidefrei. Der Unterschied liegt vor allem in Fütterung, Feuchtegehalt und Handhabung. So findest du das Passende für deinen Hund.

    Im Vergleich
    Frango RegularFrango RegularTrockenfutter · Adult
    Comida húmida FrangoComida húmida FrangoNassfutter · Adult
    Preisab 22,99 €ab 2,29 €
    Grundpreis11,50 €/kg11,45 €/kg
    Bewertung(12)(100)
    WofürAlltag, jede Rasse, leicht zu portionierenFeuchte Mahlzeit, für wählerische Hunde
    HauptzutatHuhn, getreidefreiHuhn, getreidefrei
    FütterungKleinere Tagesmenge, gut lagerbarGrößere Portion, hoher Feuchtegehalt
    ZubereitungSchonend bei rund 82 Grad gegartSchonend zubereitet
    Zum Produkt Zum Produkt

    Viele Hunde bekommen eine Mischfütterung aus beidem, zum Beispiel Trockenfutter als Basis und Nassfutter als Topping. Zur passenden Tagesmenge hilft dir unser Produktberater.

    Der große Hundefutter-Ratgeber: So findest du das richtige Futter

    Das richtige Hundefutter passt zu Alter, Größe, Aktivität und Verträglichkeit deines Hundes. Wichtiger als die Frage trocken oder nass ist die Qualität: klar benannte Fleischsorten, eine vollständige Deklaration und keine unnötigen Füllstoffe. Bei Solli's ist jede Sorte getreidefrei, ohne Zucker und schonend zubereitet. Dieser Ratgeber führt dich Schritt für Schritt zur passenden Wahl.

    Woran erkennst du gutes Hundefutter?

    Gutes Futter überzeugt nicht durch bunte Verpackung, sondern durch die Zutatenliste. Diese Punkte helfen dir bei der Einordnung:

    • Benannter Fleischanteil: Es sollte klar stehen, welches Tier drinsteckt, etwa Huhn oder Rind, statt nur pauschal tierische Nebenerzeugnisse.
    • Vollständige Deklaration: Je offener die Zutaten aufgeschlüsselt sind, desto besser kannst du beurteilen, was im Napf landet.
    • Ohne Zucker und unnötige Füllstoffe: Zusätze, die nur die Masse strecken, gehören nicht ins Futter.
    • Passend zum Bedarf: Alter, Größe und Aktivität bestimmen den Nährstoffbedarf mit.

    Welche einzelnen Lebensmittel für Hunde sicher oder tabu sind, findest du in unserer großen Lebensmittel-Liste.

    Trockenfutter oder Nassfutter?

    Trockenfutter ist ergiebig, gut portionierbar, lange haltbar und durch die Kaubewegung etwas zahnfreundlicher. Nassfutter hat einen hohen Feuchtigkeitsanteil, riecht intensiver und ist damit oft die bessere Wahl für wählerische Hunde oder Tiere, die wenig trinken. Beides lässt sich problemlos kombinieren, zum Beispiel Trockenfutter als Basis und Nassfutter als schmackhaftes Topping.

    Das passende Futter nach Lebensphase

    Der Nährstoffbedarf ändert sich mit dem Alter. Welpen und Junghunde brauchen mehr Energie, Proteine und Mineralstoffe fürs Wachstum, verteilt auf mehrere kleine Mahlzeiten. Mehr dazu im Welpen-Ratgeber. Erwachsene Hunde kommen mit einer ausgewogenen Adult-Sorte gut zurecht. Ältere Hunde bewegen sich oft weniger und brauchen dann weniger Kalorien, dafür gut verdauliche Zutaten.

    Kleine und große Rassen

    Kleine Rassen tun sich mit großen Kroketten schwer, deshalb gibt es unsere Minis mit kleinerer Krokettengröße. Große Rassen haben einen höheren Gesamtbedarf und profitieren von einer ruhigen, nicht zu hastigen Fütterung. Bei sehr aktiven oder schweren Hunden lohnt zusätzlich ein Blick auf die Gelenke.

    Getreidefrei: sinnvoll oder Marketing?

    Getreidefrei ist nicht automatisch gesünder. Die meisten gesunden Hunde vertragen Getreide gut. Sinnvoll wird getreidefreies Futter vor allem dann, wenn dein Hund empfindlich reagiert oder du eine bestimmte Kohlenhydratquelle wie Kartoffel bevorzugst. Entscheidend bleibt die Gesamtqualität. Unsere Sorten sind getreidefrei, das steht bei uns aber nie über einer schonenden Zubereitung und einer sauberen Rezeptur. Eine ehrliche Einordnung liest du im Ratgeber zu getreidefreiem Futter.

    Die richtige Proteinquelle, gerade bei sensiblen Hunden

    Reagiert dein Hund mit Juckreiz, wiederkehrenden Verdauungsproblemen oder Unverträglichkeiten, kann ein Futter mit nur einer tierischen Eiweißquelle helfen. Neue Proteine wie Pferd oder Ente, die der Hund noch nicht kennt, sind dabei besonders interessant. Steckt eine echte Allergie dahinter, klärt eine Ausschlussdiät gemeinsam mit dem Tierarzt den Auslöser. Hintergründe dazu im Allergie-Ratgeber.

    Wie viel Futter braucht mein Hund?

    Die richtige Menge hängt von Gewicht, Alter und Aktivität ab. Als Orientierung findest du auf jeder Produktseite eine Fütterungsempfehlung, und mit einem ausgefüllten Tierprofil zeigen wir dir direkt die passende Tagesmenge für deinen Hund. Wie viele Mahlzeiten sinnvoll sind, erklärt der Ratgeber Wie oft füttern?. Behalte das Gewicht im Blick: Eine sichtbare Taille und gut fühlbare, aber nicht hervorstehende Rippen sind ein guter Richtwert.

    Futter richtig umstellen

    Eine Futterumstellung geht am besten langsam über sieben bis zehn Tage. Mische das neue Futter zunächst in kleiner Menge unter das gewohnte und erhöhe den Anteil täglich, damit sich die Verdauung anpassen kann. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du im Ratgeber Hundefutter umstellen.

    Häufige Fehler bei der Fütterung

    • Zu schnelle Umstellung: Ein abrupter Wechsel führt oft zu weichem Kot.
    • Zu viele Leckerli: Snacks zählen mit. Als Faustregel sollten sie einen kleinen Teil der Tagesration nicht überschreiten.
    • Reste vom Tisch: Gewürzte oder fettige Speisen belasten den Magen und können schaden.
    • Futter frei stehen lassen: Feste Mahlzeiten helfen der Verdauung und dem Überblick über die Menge.

    Aufbewahrung und Frische

    Bewahre Trockenfutter trocken, kühl und gut verschlossen auf, am besten in der Originalverpackung oder einem sauberen, luftdichten Behälter. Geöffnetes Nassfutter gehört abgedeckt in den Kühlschrank und sollte innerhalb weniger Tage verbraucht werden. So bleiben Geschmack und Nährstoffe erhalten.

    Wann zum Tierarzt?

    Futter ist die Basis, ersetzt aber keine Behandlung. Halten Durchfall oder Erbrechen länger an, verweigert dein Hund über einen Tag das Fressen, verliert er ohne Grund an Gewicht oder wirkt er deutlich schlapp, gehört das tierärztlich abgeklärt. Was bei Magen-Darm-Themen sonst hilft, liest du im Ratgeber Verdauung.

    Häufige Fragen zum Hundefutter

    Woran erkenne ich gutes Hundefutter?
    An klar benannten Fleischsorten, einer vollständigen Deklaration, dem Verzicht auf Zucker und unnötige Füllstoffe und einer Rezeptur, die zu Alter und Größe deines Hundes passt.
    Trocken- oder Nassfutter, was ist besser?
    Beides kann hochwertig sein. Trockenfutter ist ergiebig, gut portionierbar und zahnfreundlich, Nassfutter feuchtigkeitsreich und besonders schmackhaft. Viele Hunde bekommen eine Kombination aus beidem.
    Ist getreidefreies Futter gesünder?
    Nicht automatisch. Für gesunde Hunde ist Getreide gut verträglich, entscheidend ist die Gesamtqualität. Unsere Sorten sind getreidefrei, schonend zubereitet und klar deklariert.
    Welches Futter passt für Welpen?
    Welpen brauchen ein Junior-Futter mit mehr Energie und Nährstoffen, verteilt auf mehrere kleine Mahlzeiten am Tag. Ab ausgewachsenem Alter kann auf ein Adult-Futter umgestellt werden.
    Wie stelle ich das Futter richtig um?
    Langsam über sieben bis zehn Tage: das neue Futter schrittweise unter das gewohnte mischen und den Anteil täglich erhöhen, damit die Verdauung mitkommt.
    Was hilft bei Unverträglichkeiten?
    Eine Sorte mit nur einer tierischen Eiweißquelle, zum Beispiel Pferd oder Ente. Bei anhaltenden Beschwerden klärt eine Ausschlussdiät gemeinsam mit dem Tierarzt den Auslöser.
    Wie bewahre ich Hundefutter richtig auf?
    Trockenfutter trocken, kühl und luftdicht verschlossen lagern. Geöffnetes Nassfutter abgedeckt in den Kühlschrank und innerhalb weniger Tage verbrauchen.

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