Nassfutter für Hunde
Hergestellt in Deutschland, 100 % transparent deklariert, ohne Getreide, Zucker oder andere Füllstoffe.Nassfutter richtig wählen und füttern
Saftig, aromatisch und bedarfsdeckend. Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund ums Nassfutter, von der Kombination mit Trockenfutter bis zur richtigen Portion.
Häufige Fragen zum Nassfutter
Nass- oder Trockenfutter, was ist besser?
Beides hat seine Stärken. Nassfutter bringt viel Feuchtigkeit mit, das kommt trinkfaulen Hunden zugute und macht bei weniger Kaloriendichte satt. Trockenfutter ist ergiebiger und praktischer für unterwegs. Viele Hunde fahren mit einer Kombination aus beidem am besten.
Kann ich Nass- und Trockenfutter mischen?
Ja, das ist völlig in Ordnung und bei vielen Hunden beliebt. Behalte nur die Gesamtmenge im Blick, damit dein Hund nicht mehr Kalorien bekommt als er braucht. Als Faustregel: Gibst du die Hälfte der Tagesration als Nassfutter, reduzierst du das Trockenfutter entsprechend.
Wie lange hält geöffnetes Nassfutter?
Eine geöffnete Dose oder Schale hält im Kühlschrank abgedeckt etwa ein bis zwei Tage. Nimm sie rechtzeitig heraus, damit das Futter Zimmertemperatur hat. Direkt aus dem Kühlschrank mögen es die wenigsten Hunde, und kalt liegt es schwerer im Magen.
Ist das Nassfutter ein Alleinfutter?
Ja, alle Nassfutter von Sollis sind Alleinfuttermittel. Ein Alleinfuttermittel deckt den kompletten Tagesbedarf, ein Ergänzungsfuttermittel ist als Beigabe gedacht. Schau dazu einfach auf die Angabe der gewünschten Sorte.
Eignet sich Nassfutter bei empfindlichem Magen?
Oft ja, weil es leicht verdaulich ist und sich gut portionieren lässt. Wichtig ist eine klare, überschaubare Zutatenliste. Stell auch hier langsam um und mische das neue Futter über einige Tage unter das gewohnte.
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